Darokin
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Darokin

Frankreich • 1982

Biografie

Adrien Rebuzzi, genannt Darokin, (Reims) wurde 1982 geboren, als Bildschirme und Computer im Alltag der zukünftigen Millennials seiner Generation immer allgegenwärtiger werden sollten.

Darokin bezeichnet sich selbst als "Underground"-Programmierer und Computerkünstler. 

Darokin, der seit seiner Kindheit programmiert und dabei auch 3D, Creative Coding oder ASCII-Kunst einsetzt, bezeichnet sich selbst als "Underground"-Computerkünstler.

Die Liebe zur Mathematik, zur Geometrie und zum Heiligen spiegelt sich in seinen Werken wider, deren Universum oft von einer unveränderlichen Immaterialität durchdrungen ist, die durch Computerbilder hervorgerufen wird. Ein Teil seiner Kreationen stammt aus Universen, die sich auf eine vergangene und phantastische Epoche beziehen, als ob sie die verrinnende Zeit eindämmen wollten. Seine Farbenblindheit zwingt ihn dazu, eine reduzierte Farbpalette zu verwenden, ein Überbleibsel der Anzeigeart seines ersten IBM PS/1, die ihn visuell befriedigt: Schwarz-Weiß-Kontraste sowie kräftige Farben aus gesättigten Gelb-, Cyan- und Pink-Skalen. Durch dieses neuartige Prisma reist der Betrachter in diese vom Künstler vorgeschlagene Rückkehr in die Kindheit. 

Darokin berichtet von seinem Hunger nach dem Lebendigen und seinem Optimismus in Bezug auf die neuen Kapitel, die zwischen Mensch und Maschine noch aufgeschlagen werden. Mehr als ein Zeitsprung ist es ein Schritt zur Lösung unserer metaphysischen Komplexe, bei dem wissenschaftliche Neugier und Poesie noch nie so nah und transzendent waren.

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Drucke, L’homme de Vitruve, Darokin

Darokin

Drucke . 29.7 x 21 x 1 cm Drucke . 11.7 x 8.3 x 0.4 inch

250 €

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