

Biografie
Hélène Gillier, LNG, geboren 1966, ist Autodidaktin.
Sie widmet sich seit mehreren Jahren der Realisierung von 3D-Objekten mittels digitaler Bearbeitung und arbeitet mit Künstlern unterschiedlicher Herkunft an der Reproduktion und Vergrößerung von Skulpturen.
Es ist natürlich, dass sie im Zusammenhang mit dieser Technik ihre eigenen Kreationen entwickelt.
Sie wandte sich dann der kinetischen Kunst zu und ließ sich von Künstlern der 60er Jahre wie Yacoon Agam und Carlos Cruz Diez inspirieren.
Jedes seiner Werke bietet dem Zuschauer 2 verschiedene Ansichten, der allein über die Bewegung entscheidet, indem er Metall als Stütze wählt. Seine Arbeit ist hell, farbenfroh und fröhlich.
Die 2 in Computergrafiken erstellten Bilder werden zuerst auf Metall gedruckt. Anschließend schneidet sie jedes Gemälde in Streifen, die geklebt werden, um die 2 Originalbilder neu zusammenzusetzen und so den kinetischen Effekt zu erzielen.
Seine Bilder zeigen die Helden seiner Jugend, die Charaktere, Epochen und Stile auf einem Pop-Art-Hintergrund mischen.