Bronzeskulpturen
Nationalität
Medium
Künstlerische Bewegungen
Der im Jahr 2000 in Beirut geborene und zwischen Beirut und Florenz lebende Chammaa nutzt die Malerei, um seine Identität und Herkunft zu erforschen. Seine figurativen Werke, oft in minimalistischen Landschaften angesiedelt, thematisieren Identität, queere Intimität, Einsamkeit und Zeit.
Aufgewachsen in einem streng religiösen Umfeld vor dem Hintergrund anhaltender Instabilität im Libanon, entwickelte er ein ausgeprägtes Gespür für Andersartigkeit und Unabhängigkeit. Wiederkehrende Motive wie Männerkörper, Pferde, Berge und Wasser bilden symbolische und emotionale Räume, die zur Reflexion anregen. Durch die Schichtung von Farben und Texturen erforscht er die Spannung zwischen Verletzlichkeit und Stärke und lässt beide im selben Raum koexistieren.
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