Bronzeskulpturen
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Christian Rex Van Minnens absurdistische Gemälde schwelgen im Grotesken, Gewalttätigen und Jenseitigen und zeigen gelegentlich eine seltsame Schönheit. Viele seiner von Wunden und Pusteln übersäten Sujets erinnern an Monster aus Horrorfilmen und Giftmüll-Grotesken, während seine neonfarbenen Blumenarrangements mit verrottenden Schädeln durchsetzt sind. Minnen stellt seinen verfallenen und verrottenden Figuren ein Motiv aus fröhlich bemalten Gummibonbons gegenüber, die an toten Blumen hängen, an humanoiden Köpfen kleben und auch sonst als spielerische und ironische Kontrapunkte zu seinen makabren Tableaus fungieren. Seine Bilder stehen in einer künstlerischen Tradition, die von den holländischen Vanitas bis zu den Arbeiten des magischen Realisten Ivan Albright reicht. Minnen hat in New York, Hongkong, Kopenhagen, Paris, Berlin, Los Angeles, Madrid und Miami ausgestellt. Seine Werke befinden sich u. a. in den Sammlungen von Beth Rudin DeWoody, der Hall Art Foundation, dem Denver Art Museum und der Colección SOLO.
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