Biografie
Saint Clair Cemin, geboren 1951 in Cruz Alta, Brasilien, ist ein bedeutender postmoderner Bildhauer, der heute zwischen Woodbury, Connecticut, und Hydra, Griechenland, pendelt. Nach einem Studium der Radierung an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris und einer Ausbildung im Bereich Druckgrafik in New York City wandte sich Cemin Anfang der 1980er-Jahre der Bildhauerei zu und wurde schnell zu einer festen Größe der Kunstszene im East Village. Sein umfangreiches Werk „kannibalisiert“ die Geschichte der Bildhauerei und verbindet Naturalismus mit abstraktem Surrealismus durch eine Vielfalt an Stilen und Techniken. Durch den Einsatz einer „anarchischen Kombination“ künstlerischer Ausdrucksmittel versucht Cemin, „Interferenzmuster“ im Bewusstsein des Betrachters zu erzeugen – ein ganzheitlicher Ansatz, der jüngere Künstlergenerationen, insbesondere in seinem Heimatland Brasilien, stark beeinflusst hat. Seine international anerkannten Werke sind in renommierten Sammlungen vertreten, darunter das Whitney Museum of American Art, das Museum of Contemporary Art, Los Angeles, und Inhotim in Brasilien.
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Anonyme - Art aborigène