Bronzeskulpturen
Je mehr ich arbeite, desto mehr habe ich das Gefühl, dass es noch viel zu entdecken und zu lernen gibt.
Manfred Mohr, Pionier der digitalen Kunst, wurde 1938 in Deutschland geboren. Seine Arbeiten sind weltweit anerkannt und haben ihm Platz in vielen Sammlungen eingebracht: im Centre Georges Pompidou, im Victoria and Albert Museum, im Musée d'Art Contemporain de Montréal ...
Zunächst ein Anhänger des abstrakten Expressionismus, gab er diese Kunst auf, die weniger die Erfüllung und Konsistenz seiner Ideen für die Rationalität des Computercodes garantiert.
Als Jazzmusiker nimmt er seine Kunst als „visuelle Musik“ wahr. Der Computer ist für ihn eine Erweiterung des Körpers, ein Werkzeug, das seine Vorstellungskraft unfehlbar erfüllt, um zu einem Konzept zu führen. Er mag es, wenn die Elemente perfekt zusammenpassen, um mithilfe einer mathematischen Formel etwas zu bauen.
Die gewählten Algorithmen erzeugen Zeichnungen: geometrische Formen, ein Alphabet, Würfel ... Manfred Mohr hat Spaß daran, diese abstrakten Ergebnisse zu erhalten, die sich jedoch aus einer rationalen Geometrie ergeben.
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