Bronzeskulpturen
Meine Arbeit als Keramikkünstlerin ist ein explorativer Prozess, in dem ich die greifbare Realität inerter Materie in Frage stellen möchte.
Mathilde Sauce ist eine Keramikkünstlerin, die an der ENSA in Limoges und an der Maison de la Céramique du Pays de Dieulefit ausgebildet wurde. Nach ihrem Studium ließ sie sich in Limousin nieder und entwickelte dort ein einzigartiges, von Lebewesen inspiriertes skulpturales Universum, in dem die Keramik ihre Strenge zugunsten organischer, fließender und sinnlicher Formen zu verlieren scheint.
Seit der Eröffnung ihres Ateliers im Jahr 2019 zeichnet sich ihr Werk durch einen sofort erkennbaren künstlerischen Stil aus. Ihre Skulpturen wurden rasch in zahlreichen Ausstellungsorten in Frankreich und international gezeigt und sind heute in der zeitgenössischen Keramik- und Kunstszene weit verbreitet. Zu den wichtigsten Meilensteinen ihrer Karriere zählen die Teilnahme am Château d'Eau – Château d'Art in Bourges (2021), an der MO.CO Panacée in Montpellier (2022), am Musée de Carouge in der Schweiz (2024) sowie ihre Einzelausstellung „Cœur de pierre“ im Centre céramique contemporaine de La Borne im Jahr 2025. In der Region Limousin trug das Musée Cécile Sabourdy ab 2022 zu ihrer Bekanntheit bei, gefolgt vom Musée du Four des Casseaux in Limoges im Sommer 2023.
Als Gewinnerin des Nachwuchspreises für Kunsthandwerk 2026 der Ateliers d'Art de France wird sie ihre Arbeiten im nächsten Jahr auf der Révélations Biennale im Grand Palais in Paris präsentieren. Zudem wurde sie eingeladen, im Oktober 2026 im Rahmen der Keramikmesse eine monumentale Skulptur im Jardin de l'Amérique Latine in Paris zu installieren.
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