Ogundabede malt aus Impulsen, Träumen und Erinnerungen heraus und nutzt kühne Silhouetten und Farben, um alltägliche Momente in emotionale, gemeinsame Reflexionen zu verwandeln.
Biografie
Ogundabede ist ein nigerianischer bildender Künstler, geboren und aufgewachsen in Osogbo, einer Stadt, die für ihr lebendiges künstlerisches Erbe und ihre spirituellen Traditionen bekannt ist. Aufgewachsen in diesem Umfeld aus Farben, Rhythmen und Erzählungen, entwickelte sich seine künstlerische Praxis aus einer frühen Sensibilität für Erinnerung, Atmosphäre und die emotionale Bedeutung des Alltags.
Ogundabede arbeitet vorwiegend mit der Malerei und schafft ausdrucksstarke figurative Kompositionen, die von Impulsen, Träumen, persönlichen Erinnerungen und der Landschaft seiner Umgebung inspiriert sind. Seine Motive erscheinen oft als vereinfachte Silhouetten; Figuren, die in Momenten der Ruhe, der Intimität, der Sehnsucht oder des Übergangs verharren. Durch diese Reduktion auf das Wesentliche lädt er die Betrachter ein, ihre eigenen Emotionen und Geschichten in das Werk hineinzuprojizieren und so private Erfahrungen in gemeinsame menschliche Erzählungen zu verwandeln.
Ogundabedes Bildsprache zeichnet sich durch kühne Farbkontraste, fließende Texturen und symbolische Gesten aus, die die Grenze zwischen Realität und Fantasie verwischen. Seine Gemälde wirken wie Fragmente erinnerter Szenen: kindliche Geborgenheit, innerer Kampf, Hoffnung und spirituelle Befreiung – eingefangen in Formen, die gleichermaßen spielerisch und tiefgründig sind.
Verwurzelt in Osogbo und doch offen für universelle Resonanz, baut Ogundabede kontinuierlich ein Werk auf, das das Unterbewusstsein, die Zartheit der Erinnerung und die stille Kraft der Umgebungen, die uns prägen, erforscht.
Nationalität
Medium
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