Bronzeskulpturen
Die in Berlin lebende Künstlerin Ọládayọ̀ Thomas verbindet die Kosmologie der Yoruba mit zeitgenössischen Mixed-Media-Techniken und schafft so kühne, lebendige Werke, die sich mit Identität, Spiritualität und Transformation auseinandersetzen.
Ọládayọ̀ Thomas ist ein autodidaktischer bildender Künstler aus dem Südwesten Nigerias, der derzeit in Berlin lebt. Seine Arbeiten verbinden afrikanisches Erbe mit zeitgenössischen Einflüssen und erforschen Identität, Kultur, Erinnerung, Spiritualität und Transformation.
Inspiriert von der Kosmologie der Yoruba, der traditionellen spirituellen und philosophischen Weltanschauung der Yoruba im Südwesten Nigerias, die Ahnenforschung, Natur und unsichtbare spirituelle Kräfte in den Mittelpunkt stellt, nutzt er eine symbolische Bildsprache in Verbindung mit moderner Ästhetik, um persönliche und kollektive Erzählungen widerzuspiegeln. In seinen Gemälden und Mixed-Media-Arbeiten schafft er dynamische Werke, die zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem changieren und Reflexionen über Widerstand, Verletzlichkeit und Wandel anregen.
Mit kräftigen Farben, komplexen Texturen und dynamischen Formen erweckt Ọládayọ̀ Geschichten seiner Wurzeln und seiner persönlichen Reise auf der Leinwand zum Leben. Seine Werke schaffen einen Dialog zwischen Sichtbarem und Unsichtbarem und bieten Reflexionen über die vielschichtigen Realitäten des modernen Lebens und die vielfältige, lebendige Welt, in der wir heute leben.
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