Die Arbeit von BEHOA liegt an der Schnittstelle von Vergangenheit und Gegenwart.
Biografie
Raluca Bocas malerische Praxis, bekannt als BEHOA, begann 2010 mit einer Faszination für die klassische Malerei und traditionelle Techniken. Ihre Reisen nach Italien, Norwegen und Frankreich eröffneten ihr schnell eine andere Dimension: die des Wandmalens, wo die malerische Geste eine monumentale Dimension annimmt und Teil des kollektiven Raums wird.
Die Entdeckung urbaner Erkundungen wird so zu einem privilegierten Experimentierfeld. An diesen verlassenen, wilden Orten stößt BEHOA auf weitere Einschränkungen, entwickelt einen freieren gestischen Stil und formt eine Ästhetik, die von der Begegnung zwischen Rohmaterial und malerischem Akt geprägt ist.
Zehn Jahre später führt sie diese Reise zurück in die Werkstatt.
Ihre aktuelle Forschung zeigt uns, wie Szenen aus dem Leben und Träumen miteinander verwoben sind, manchmal verschwimmen sie wie beim Erwachen. Sie rekonstruiert und feiert die Orte, die sie häufig besucht, und die alltäglichen Begegnungen, die sie in ihren Erinnerungen erlebt.
Das Werk von BEHOA bewegt sich an der Schnittstelle von Vergangenheit und Gegenwart: Als Erbe einer strengen Bildtradition verschiebt es seine Codes hin zu einer instinktiveren Sprache, in der das Urbane und das Menschliche in einer Ästhetik der Intensität und Resonanz aufeinandertreffen.
Entdecken Sie die mit BEHOA verbundenen Bewegungen
Nadja B.
René Tavares
Sylvie Schambill
Pascal Marlin
Dimitris Pavlopoulos
Borko Petrovic