Diese Originalzeichnung aus dem Jahr 1979 ist ein raffiniertes und ausdrucksstarkes Werk einer der führenden Figuren des zeitgenössischen magischen Realismus. Die in Bleistift und Pastellkreide auf Papier ausgeführte Komposition veranschaulicht Parkes' unverwechselbare Bildsprache, die klassische Zeichenkunst mit einer traumhaften, symbolischen Atmosphäre verbindet. Die Szene zeigt langgestreckte, weich modellierte Figuren, die zwischen Realität und Mythos schweben und mit feinen Tonwertübergängen und präziser Linienführung dargestellt sind.
Die Zeichnung ist unten rechts mit Bleistift handsigniert und datiert „Michael Parkes 79“, was ihre Echtheit und Entstehungszeit bestätigt.
Werke aus dieser frühen Phase sind besonders begehrt, da sie Parkes' Übergang vom akademischen Realismus hin zu der symbolischen und metaphysischen Bildsprache dokumentieren, die später seinen internationalen Ruf prägte.
Michael Parkes (geboren 1944 in Sikeston, Missouri, USA) ist weltweit für seine meisterhafte Technik und seine einzigartige Stellung innerhalb des magischen Realismus bekannt, der Einflüsse der Renaissancekunst, des Surrealismus und der östlichen Philosophie vereint. Seine Werke befinden sich in bedeutenden Privatsammlungen weltweit und werden insbesondere für ihre zeitlose, introspektive Qualität und ihre technische Brillanz geschätzt.
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