Zwischen Fotojournalismus, Dokumentarfotografie, visueller Poesie und konzeptuellem Ansatz vereint die Ausstellung eine Vielfalt von Perspektiven, die jeden dazu einladen, seine Wahrnehmung der Realität zu hinterfragen.
Seit 20 Jahren formt die Fotografie unsere Art, die Welt zu sehen, hin- und hergerissen zwischen Treue zur Realität und sensibler Ästhetisierung. Durch eine Auswahl eklektischer und aktueller Werke beleuchtet die Ausstellung diese Spannung zwischen Zeugnis, Momentaufnahme und künstlerischer Schöpfung. Die Fotografen Arié Botbol, Mustapha Chekaf, Patricia Houin, Bruno Lasnier, Jérémie Mazet, Charles Negre, Marion Péhée und Caterina Suzzi präsentieren singuläre Wahrnehmungen, in denen das Bild gemeinsame Geschichten und intime Erzählungen offenbart.
Die Ausstellung bietet somit eine Reise zwischen Geschichte, Technik und künstlerischer Sichtweise und lässt Raum für Kontemplation und persönliche Interpretation. Eine Einladung, durch die Linse des Fotografen zu schauen, aber auch… durch Ihre Augen.
Text: Médiathèque Charles Nègre – Ville de Grasse
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