Bronzeskulpturen
Seine kulturelle Genealogie überschneidet sich mit Zao Wou Ki und Apollinaire, der Zoran-Musik und Senghor, Afrika, Asien, Europa…
Seit seiner ersten Ausstellung 1980 wurden seine Werke auf fünf Kontinenten präsentiert: in Paris, London, Moskau, Dakar, Libreville, Washington, Nouméa, Papeete, Hongkong und Shanghai. Im Laufe der Jahrzehnte hat diese internationale Präsenz ein einzigartiges Werk hervorgebracht, das sich durch seine Intensität und seinen gestischen Stil auszeichnet.
Seine Malerei ist eine Sprache, in der die erlebte Geste im Material Ausdruck findet; jedes Gemälde wird zur Performance. Seine Leinwände lösen räumliche Grenzen auf und spielen mit Vertikalität und Horizontalität, Licht und Schatten. Sie öffnen sich zur unendlichen Tiefe und laden den Blick ein, über das Materielle hinaus zu forschen, Schichten und Transparenzen zu durchdringen. Die Grundfarben, die Ausbrüche und Brüche der Welt verschmelzen in seinen Leinwänden und schaffen eine Bildsprache, die zum Nachdenken anregt. Er begreift seine Leinwände als innere Landschaften, in denen Emotion, Erinnerung und Menschlichkeit zusammenfließen.
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