Bronzeskulpturen
Manon Oller bringt Präsenzen hervor – zwischen Schutzraum, Überbleibsel und Erscheinung.
Sie entwickelt eine skulpturale Praxis, die sich um die Idee der bewohnten Landschaft dreht.
Seine Werke – Muscheln, Unterkünfte, Fragmente – bewegen sich an der Grenze zwischen Lebendigem und Architektur.
Sie entfalten stumme Formen, in denen die Zeit stillzustehen scheint.
Die in Lyon lebende Manon Oller ist eine multidisziplinäre Künstlerin, deren Werk sich vorwiegend in der Bildhauerei, im Dialog mit Fotografie und Performance, entfaltet. Die Absolventin des Europäischen Instituts für Keramische Kunst (IEAC) studierte zudem Kunstgeschichte und Archäologie an der Universität Straßburg, was ihre Forschung zu Spuren und Zeitlichkeiten prägt.
Die Erde, sein primäres Medium, ist ein lebendiges Material, aufgeladen mit Erinnerungen.
Seine Werke erscheinen wie Fragmente einer Welt im Wandel – zwischen Vergangenheit und Werden.
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