Bronzeskulpturen
Isabelle Hennessy (geboren 1958) ist eine zeitgenössische französische Künstlerin. In ihren Werken erforscht sie die Grenzen zwischen Figuration und Abstraktion durch sensible Kompositionen und eine nuancierte Farbpalette.
Schon als Kind zeichnete Isabelle Hennessy mit großer Leidenschaft. Sie bewunderte ihren Großvater mütterlicherseits, den Maler Olivier Flornoy, einen Gewinner des Prix de Rome. Da sie sich zunächst nicht traute, ihren Wunsch, Malerin zu werden, zu äußern, arbeitete sie zwölf Jahre lang als Krankenschwester beim Roten Kreuz und bereiste die Welt. Anschließend studierte sie von 1988 bis 1993 an der École des Beaux-Arts in Paris im Atelier von Jean Leduc, bevor sie zu Mac Avoy wechselte.
Isabelle Hennessy gewann 1991 den ersten Preis im Salon des Peintres du IIIe Arrondissement de Paris und hatte zwei Jahre später eine Einzelausstellung im dortigen Rathaus. Die Freunde des Musée Saint-Calais verliehen ihr 2012 den ersten Preis im Salon des Arts. Ihre zweite Einzelausstellung fand 2014 in der Galerie Bansart statt, gefolgt von einer weiteren 2017. 2018 erhielt sie den Sonderpreis der Jury in Poncé-sur-le-Loir am Maxime-Maufra-Malertag. 2019 nahm sie an der diözesanen Ausstellung „Die heilige Genoveva, Schutzpatronin von Paris“ teil und 2020 an der Gruppenausstellung „Kleine Formate“ in der Petite Galerie in der Rue de Seine im 6. Arrondissement von Paris.
Isabelle Hennessy nimmt weiterhin an Messen und Ausstellungen teil und entwirft großflächige Dekorationen für Innenräume, Veranstaltungen und Theaterproduktionen. Sie stellt jährlich in der Galerie Michael Lonsdale in der Rue de Bourgogne in Paris und regelmäßig in der Galerie Louis Barrand aus.
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