Bronzeskulpturen
Manchmal nehmen wir bestimmte Wahrheiten als selbstverständlich hin. Ich analysiere diese traditionellen Werte gern, betrachte sie aus verschiedenen Perspektiven und verwandle sie in Bilder.
Anikó Boda studierte nach ihrem Abschluss an der Medizinischen Universität Szeged in Ungarn an der School of Visual Arts und der Art Students' League in New York. Sie stellte unter anderem im MEAM (Museu Europeu d'Art Modern) in Barcelona, einem der bedeutendsten Museen für figurative Kunst, sowie in New York, London, Prag, Budapest und auf Kunstmessen wie der Volta Basel aus. 2021 wurde sie nach dem internationalen Porträtmalwettbewerb des MEAM zu einer der 400 besten Porträtmalerinnen gekürt. 2023 erreichte sie das Finale des 16. International Art Renewal Center Salon Competition in New York, und ihre Arbeiten wurden in der renommierten amerikanischen Zeitschrift „Fine Art Connoisseur“ vorgestellt. Sie gewann außerdem 2023 den International Exhibition and Scholarship Prize der Visual Artists Association Great Britain (VAA).
Inspiriert von den traditionellen Malerschulen von Florenz und St. Petersburg, Michael Triegers präziser Technik und dem Geist zeitgenössischer Künstler wie Odd Nerdrum, spiegelt Bodas moderne Interpretation der Trompe-l’œil-Malerei deren Entstehungsprozess wider. Experimentierfreudig erweitert sie ihr Repertoire an Maltechniken und erschafft so freskoartige, verwitterte Oberflächen und lebendige Objekte. Ihr unkonventionelles Werk basiert auf allgemeinen psychologischen und philosophischen Fragen der menschlichen Existenz, stets mit einer unerwarteten Wendung.
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