Miguel Castillo Oñate schafft fantasievolle Gemälde, die von Realismus bis zu abstraktem Surrealismus reichen, mit leuchtenden Farben und einem sehr persönlichen, traumähnlichen Universum.
Biografie
Er wurde 1962 in Fuentealbilla, Albacete, geboren. 1968 zog er mit seinen Eltern und Geschwistern nach Mislata, Valencia.
Schon in jungen Jahren zeichnete er sich als Zeichner aus, indem er die Werke verschiedener Künstler kopierte, die ihm seine Lehrer im Kunstunterricht vorschlugen. Sein Zeichenlehrer erkannte sein Talent früh und riet den Eltern, ihm eine formale künstlerische Ausbildung zu ermöglichen.
1974 setzte er sein Studium an der Cheste Labour University fort, wo er bis 1977 blieb. Dort erlangte er erste künstlerische Anerkennung, indem er Wandmalereien schuf und bei verschiedenen Wettbewerben der bildenden Kunst ausgezeichnet wurde.
Im Jahr 1977 führte ihn seine unaufhörliche Tätigkeit als Autodidakt dazu, sich jahrelang der Porträtmalerei für Privatpersonen und Kunstgalerien zu widmen.
Die Fantasie ist das charakteristischste Merkmal seiner Arbeit, und er wird niemals aufhören, das darzustellen, was aus seinen eigenen Ideen – seiner Motivation – entsteht, unabhängig von den Aufträgen, die er zur Deckung seines Lebensunterhalts annimmt.
1980 zeichnete er Comics für Fanzines und Underground-Publikationen, bis er 1984 der internationalen Künstleragentur Selecciones Ilustradas in Barcelona beitrat und in Magazinen in Deutschland und Italien veröffentlichte. Parallel dazu erstellte er Grafiken für Videospiele bei Microdigital Soft in Madrid und veröffentlichte Zeichnungen in Fachzeitschriften desselben Genres.
1987 arbeitete er als Designer und Dekorateur im Möbelbereich in Valence.
Im Jahr 1994 schrieb er sich an der UPV Kunsthochschule in Valencia ein und erhielt 1999 sein Diplom mit einem der besten Notendurchschnitte seines Jahrgangs sowie mehreren Auszeichnungen als „Matrícula de Honor“ in den Fachrichtungen Zeichnen und Malen.
Er entwickelt seine realistische Facette in der Malerei stetig weiter und erhält prestigeträchtige Auszeichnungen wie die Ehrenmedaille beim XXIII. BMW Malereipreis oder die Ehrenbezeugung beim II. Malwettbewerb der Stiftung für Kunst und Künstler.
Ihre Werke wurden von verschiedenen Museen und Institutionen erworben, darunter das MEAM (Barcelona) und das Infanta Elena Museum in Tomelloso (Ciudad Real), und sie sind Teil zahlreicher privater Sammlungen im In- und Ausland.
Ab 2011 entwickelte sich seine Malerei hin zu einem sehr persönlichen und freien Stil, der mit großer Leichtigkeit und einer einzigartigen Identität surrealistische, seiner Fantasie entsprungene Formen mit einer Abstraktion in leuchtenden Farben verbindet.
Er hat zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen in Spanien und im Ausland veranstaltet und ist aktiv in der valencianischen Kunstszene engagiert, wo sich sein Atelier befindet.
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