Bronzeskulpturen
Belgischer Gegenwartskünstler, der sich mit Erinnerung und Sinn durch vielschichtige, präzise Bildsprache auseinandersetzt; seine Werke werden international ausgestellt und gesammelt.
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Gerda Van Damme ist eine belgische bildende Künstlerin, die in den Bereichen Malerei, Installation, Video und digitale Medien arbeitet. Ihre künstlerische Praxis erforscht die vielschichtigen Bereiche von Erinnerung, Wahrnehmung und dem Unsichtbaren. Sie untersucht, wie Bilder Spuren gelebter Erfahrung tragen – wie sie im Laufe der Zeit zerbrechen, fortbestehen und sich neu zusammensetzen. Durch subtile Verzerrungen, Archivreferenzen und eine präzise und zugleich poetische Bildsprache schafft Van Damme Werke, die zwischen Beobachtung und Rekonstruktion oszillieren und die Betrachter in einen Raum einladen, in dem das Vertraute auf leise Weise fremd wird.
Van Damme erhielt ihr Malerei-Zertifikat mit Auszeichnung von der Académie Alphonse Darville in Charleroi (Belgien). Sie verfeinerte ihren technischen und konzeptionellen Ansatz weiter durch fortgeschrittene Workshops bei Antonio López García, Andrés García Ibáñez und Toña Gómez und vertiefte so ihre Auseinandersetzung mit beobachtendem Realismus, räumlicher Mehrdeutigkeit und der psychologischen Resonanz von Bildern.
Ihre Werke wurden international in Italien, Spanien, Deutschland, den Niederlanden, Belgien und den USA ausgestellt, unter anderem im Arsenale in Venedig (zweimaliger Arte Laguna Preis), der HB55 Kunstfabrik in Berlin, dem Undo Arts Center in Brooklyn, dem MECA Mediterráneo Centro Artístico in Almería, dem Palacio de Viana in Córdoba, der WG Gallery in Dordrecht und zahlreichen belgischen Kulturinstitutionen. Sie war Finalistin bei bedeutenden Wettbewerben wie dem Arte Laguna Preis, der Biennale de l'Art Pierre Paulus, dem Prix des Arts Plastiques et Visuels du Waux-hall, dem MiniARTures International Contest und dem Prix de la Peinture de Woluwe Saint-Pierre. 2025 erhielt sie den Publikumspreis und eine lobende Erwähnung der Jury beim Prix des Arts Plastiques et Visuels du Waux-hall.
Ihre künstlerische Tätigkeit wurde durch Stipendien der Fédération Wallonie‐Bruxelles, der Provinz Hennegau, der Stadt Charleroi und des Eden Cultural Center unterstützt, insbesondere für ihre Arbeit mit dem Künstlerkollektiv und für die Kuratierung von Projekten zeitgenössischer Kunst wie beispielsweise [Beispiel 1] und [Beispiel 2].
Van Damme bewegt sich in sich wandelnden Landschaften – geografischen, emotionalen und mnemonischen. Diese Dualität prägt ihre Sensibilität für die stillen Intensitäten des Alltags: das Übersehene, das Periphere, das Beinahe Vergessene.
Ihre Werke befinden sich in Privatsammlungen in Belgien, Spanien, Deutschland, Frankreich, Dubai und den Vereinigten Staaten.
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