Bronzeskulpturen
Emile Orange, der in Caen lebt und arbeitet, verwendet ein figuratives Lexikon, das von Fotografie und Kino beeinflusst ist, um seine täglichen Erlebnisse neu zu interpretieren. Er schafft erzählerische Bilder, in denen sich das Licht einer elektrischen Beleuchtung mit dem eines zu tief stehenden Sonnenlichts vermischt. Farbe ist ein wesentliches Element seiner Arbeit und ermöglicht ihm, seine Faszinationen und Ängste auszudrücken.
Der Einsatz fluoreszierender Pigmente macht seine Malerei schwer reproduzierbar; man kann sie nur in ihrer ganzen Fülle genießen, wenn man ihr direkt gegenübersteht. Seine Referenzen reichen vom Schweigen eines Edward Hopper, über die Intrigen eines Jacques Monory bis hin zu den Vibrationen einer Nina Childress. Kurz gesagt, er verwandelt die kleinen Dinge seines Lebens und verleiht ihnen eine fast filmische Größe.
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