Bronzeskulpturen
Die französische Künstlerin Danielle Lescot begann ihre Karriere als Keramikerin im Teenageralter und widmete sich ihr in den 1980er Jahren voll und ganz.
Nachdem sie sich mit der freien Abstraktion beschäftigt hatte, wandte sich Danielle Lescot sowohl für ihre Keramikarbeiten als auch für ihre Gemälde der Geometrie zu.
Seine Steingutstücke erforschen strenge Geometrie und erschaffen eine Welt aus Würfeln, Dreiecken und Totems in lebendigen, lebendigen Formen. Seine Arbeiten erinnern an Architektur und Bauwesen und schaffen ein fröhliches und verspieltes utopisches Universum.
Sie kreiert „Brisants“, monumentale Stücke mit scharfen Kanten, die der Form mehr Freiheit lassen. Für diese Stücke „konstruiert“ sie die Formen, lässt sie spontan aus ihrem Kopf entstehen und schafft so völlig einzigartige Werke.
Im Jahr 2021 entwickelte sie für die Galerie Isabelle Laverny eine Reihe von „Ringen“, in denen sie sich mit Hohlräumen und Festkörpern, Kurven und dem Begriff des Gleichgewichts auseinandersetzt.
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