Bronzeskulpturen
Ein Gedicht kann geschrieben, gelesen, angehört, gesungen oder gemalt werden.
Claudine JANEL wurde im Elsass (Frankreich) geboren.
Neben ihrer Tätigkeit als Lehrerin, in der sie ihre Kreativität im Umgang mit kleinen Kindern ausleben konnte, zeigte sich ihr Interesse am Zeichnen und Malen schon sehr früh in figurativen Zeichnungen mit Tusche und Bleistift.
Der Umgang mit Farbe war für ihr malerisches Schaffen ganz natürlich. Ihre Gemälde entstehen mit Acrylfarbe und Spachtel auf Leinwand oder Papier. Auf Papier kombiniert sie Acryl, Tusche und Pastellkreide.
Für Abdrücke und Spuren werden auch organische Elemente verwendet, die aus der Natur gesammelt wurden.
Beeinflusst von den Werken Claude Monets, insbesondere den Seerosen, deren Spiegelungseffekte im Wasser an ihre frühen Zeichnungen erinnerten, wandte sie sich naturgemäß einem Werk zu, dessen Thema die Interpretation der ständigen und unmerklichen Lichtveränderungen in der Natur war, wodurch deren ganze Schönheit und Zerbrechlichkeit zum Vorschein kam.
Seine Gemälde geben Stimmungen wieder, flüchtige Eindrücke, die aus der Bewegung natürlicher Elemente entstehen.
Ihr abstrakter Bildstil, der sich hauptsächlich auf warme Farben konzentriert, die in verwandelten Räumen verschmelzen, fesselt durch seine Poesie und die Emotionen, die er hervorruft.
Claudine Janel ist Mitglied der Taylor Foundation und von AIDA (Association of Independent Artists of Alsace).
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