Bronzeskulpturen
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Emanuele Vittorioso wurde 197 in Syrakus, Sizilien, geboren. Zwischen 197 und 202 lebte und studierte er in Mailand und besuchte die Brera Academy of Fine Arts, wo er sich auf die Konservierung und Restaurierung des Kulturerbes spezialisierte. Neben seiner Arbeit als Restaurator entwickelte er schrittweise eine unabhängige künstlerische Praxis und zeigte hauptsächlich in Italien, Frankreich und Spanien.
Seine künstlerische Sprache hat ihre Wurzeln in der Graffiti-Kultur und in seiner Faszination für die italienische abstrakte Malerei der 1950er und 1960er Jahre. Im Laufe der Zeit haben sich diese Einflüsse zu einem persönlichen visuellen Vokabular entwickelt, in dem Abstraktion, Post-Graffiti und figurative Elemente koexistieren.
Vittorios Gemälde werden durch Schichten von Acryl und Sprühfarbe, gestische Markierungen, Tropfen, chromatische Kontraste und überlappende Formen aufgebaut. Ordnung und Chaos, Kontrolle und Spontaneität stehen sich ständig gegenüber und erzeugen Kompositionen, die durch Bewegung, Spannung und ein starkes Gefühl visueller Energie gekennzeichnet sind.
In seiner jüngsten Arbeit sind die menschliche Figur und organische Formen zunehmend präsent. Anatomische Bezüge, Skelettstrukturen und leuchtende, fast fluoreszierende Farben treten aus abstrakten Hintergründen hervor und schaffen Bilder, die zwischen Schönheit und Unruhe, Leben und Tod, Transformation und Wiedergeburt schweben.
Seine Praxis erforscht die fragile Grenze zwischen dem Sichtbaren und dem Verborgenen, dem Physischen und dem Psychologischen, bewahrt die instinktive Energie der urbanen Kultur und bewegt sich gleichzeitig hin zu einer zunehmend introspektiven und symbolischen Form der Malerei.
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