Bronzeskulpturen
Max ist ein Autodidakt, der 2020 während des Lockdowns mit dem künstlerischen Schaffen begann und somit nicht durch eine formale Ausbildung, sondern aus Zwang zur Kunst fand.
Max ist ein Autodidakt, der 2020 während des Lockdowns mit dem künstlerischen Schaffen begann. Er fand seinen Weg zur Kunst nicht durch eine formale Ausbildung, sondern aus einem inneren Drang heraus. Das Schaffen fühlt sich für ihn weniger wie eine bewusste Entscheidung an, sondern eher wie ein nervöser Tick – ein ständiges Bedürfnis nach Stimulation, das die Kunst vorübergehend befriedigt. Mit seinem Hintergrund in Mathematik und Pädagogik geht Max strukturiert an die Bildgestaltung heran, obwohl sich seine Werke selbst mit anarchischen Elementen jeder Ordnung entziehen.
Da Max oft Schwierigkeiten mit der verbalen Kommunikation hat, nutzt er Bilder als Ausdrucksmittel. Seine Arbeiten entwickeln eine eigene Bildsprache, die sich aus markanten Grafiken, illustrativen Fragmenten und dynamischen, unkonventionellen Kompositionen zusammensetzt. Humor spielt dabei eine zentrale Rolle und entsteht häufig durch das Nebeneinander von klaren grafischen Elementen mit lockeren, illustrativen Strichen und Anspielungen auf die Popkultur.
Die Arbeiten schöpfen stark aus Vintage-Ephemera, Kitsch und Markenikonografie: Sie sampeln und collagieren Referenzen zu chaotischen, aber dennoch bewussten Kompositionen.
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