Die Jerusalem Biennale für zeitgenössische jüdische Kunst ist die führende Plattform für zeitgenössische jüdische Kunst weltweit. Seit ihrer Gründung im Jahr 2013 hat sie Hunderte von Künstlern und Kuratoren aus Israel und aller Welt zusammengebracht undDutzende von Ausstellungen in Museen, Galerien und Kulturstätten in Jerusalem präsentiert. Die Biennale ist zu einer der bedeutendsten internationalen Kunstveranstaltungen Israels geworden und fördert den Dialog zwischen zeitgenössischer Kunst, Kultur, Geschichte und Spiritualität.
Die Ausgabe 2026 mit dem Titel „De Profundis“ erforscht die tiefen emotionalen, spirituellen und kulturellen Tiefen, die unsere gemeinsame menschliche Erfahrung prägen. Durch eine breite Palette künstlerischer Perspektiven lädt die Biennale Besucher ein, über Widerstandsfähigkeit, Erinnerung, Identität und Hoffnung in einer sich schnell verändernden Welt nachzudenken.
Die Kinder Abrahams: Brücken bauen und die Universalität nicht-repräsentativer Kunst in den jüdischen und islamischen Welten
Kuratiert von Dr. Ori Z. Soltes und Mel Brown, vereint diese internationale Ausstellung Künstler aus unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen, die gemeinsame Werte durch die universelle Sprache der nicht-repräsentativen Kunst erforschen.
Inspiriert vom gemeinsamen Erbe der abrahamitischen Traditionen demonstriert die Ausstellung, wie Abstraktion kulturelle, religiöse und politische Grenzen überwinden kann und einen Raum für Dialog, gegenseitiges Verständnis und Hoffnung schafft. Anstatt Unterschiede hervorzuheben, zeigen die teilnehmenden Künstler die Kraft des visuellen Ausdrucks, um Menschen über Traditionen und Identitäten hinweg zu verbinden.
Als Teil der Jerusalem Biennale 2026 an der Hebrew University von Jerusalem bietet die Ausstellung eine überzeugende Vision von Kunst als Brücke zwischen Kulturen und als Katalysator für Empathie, Respekt und friedliches Zusammenleben.
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