Bronzeskulpturen
EKNicolaus ist ein 1928 in Hamburg geborener deutscher Maler, dessen Werk zunächst in den 1950er Jahren konstruktivistisch ist und seinem Meister Willi Baumeister und der Bauhausbewegung folgt.
Wenn er sich 1957 in Paris niederlässt, einer Stadt voller künstlerischer Sprudel, wird er mit informeller Kunst und Tachismus konfrontiert. Dort rieb er sich mit Avantgarde-Künstlern wie Hartung, Soulages, Mathieu, François Arnal und Olivier Debré die Schultern und stellte in engagierten Galerien wie Zunini oder P. Facchetti aus.
Ab 1965 teilte Nicolaus seine Zeit zwischen Paris und Köln in Deutschland auf; Er reist auch in die USA und lässt sich 1971 und 1972 in New York nieder, von wo aus er dank der Aerosoldose eine neue Art des Malens zurückbringt. Sein Spray verleiht seinen Gemälden eine große Fröhlichkeit, Jugend und einen sehr zeitgemäßen Ausbruch von Spontanität.
Nicolaus ist ein Künstler der neuen Zeit, sogar ein Vorläufer, der mit den Werkzeugen seiner Zeit (Acrylbomben) malt, mit seiner eigenen Stilsprache, insbesondere durch die Erfindung des sehr persönlichen Themas Zahl, Figuren, so charakteristisch. einer Zivilisation, in der Wissenschaft und Finanzen triumphieren.
Neben den vielen Ausstellungen in Europa ist es möglich, seine Werke in seiner Stiftung in Köln zu sehen.
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