Bronzeskulpturen
Ob hypnotisch oder fesselnd, jedes Gemälde ist eine EINLADUNG ZUM REISEN UND TRÄUMEN und wartet nur darauf, seine Geheimnisse preiszugeben und seine Geschichte zu erzählen.
Sylvaine Merlet, geboren 1977 in Isère, entwickelte schon früh eine Leidenschaft für Farbe. Nach vier Jahren Zeichenunterricht schuf sie mit 12 oder 13 Jahren ihre ersten Ölgemälde auf Leinwand. Selbstverständlich studierte sie anschließend angewandte Kunst und erwarb ein BTS (Advanced Vocational Diploma) in Design sowie eine Weiterbildung im Bereich 3D-Modellierung.
Da sie sich für Computergrafik begeisterte, schloss sie ihr Studium mit einer Ausbildung im Desktop-Publishing in Lyon ab und arbeitete anschließend in verschiedenen Funktionen: Marketingassistentin, Desktop-Publishing-Operatorin, Grafikdesignerin und Schilderbedienerin.
Im Jahr 2011 veranlasste sie ihre Leidenschaft für die MALEREI, ihre Pinsel wieder in die Hand zu nehmen.
Seitdem hat sie ihre Arbeit weiterentwickelt und einen zutiefst persönlichen künstlerischen Ansatz entwickelt, bei dem Farbe und Farbe eine zentrale Rolle spielen.
Ob hypnotisch oder fesselnd, jedes Gemälde ist eine Einladung zum Reisen und Träumen, die nur darauf wartet, ihre Geheimnisse preiszugeben und ihre Geschichte zu erzählen.
Sylvaine Merlets Malerei ist eine Reise, ein Eintauchen in die sichtbaren und unsichtbaren Schichten der Welt, wo Menschlichkeit, Natur und Fantasie ineinanderfließen. Ihre Bilder entspringen dem Bedürfnis, das auszudrücken, was sich Worten entzieht: verborgene Gefühle, kollektive Erinnerungen, die stillen Bande, die alle Wesen verbinden.
Der Blick steht im Mittelpunkt seiner Herangehensweise. Er ist Schwelle, Durchgang, Spiegel. Durch den Blick werden Zerbrechlichkeit, Stärke, Zweifel und Hoffnung ausgedrückt.
Die Figuren, die sie malt, geben sich nicht damit zufrieden, gesehen zu werden: Sie blicken zurück und laden den Betrachter zu einer intimen, fast meditativen Begegnung ein.
Jede Leinwand ist wie eine Welt gestaltet, die es zu entdecken gilt.
Unter der scheinbaren Einheit treten Fragmente, Symbole, verborgene Erzählungen hervor, wie so viele Schichten von Gedanken.
DAS WERK ENTDECKT SICH LANGSAM DEM, DER SICH DARIN VERLIEREN KANN, DARIN VERBLEIBT, DER ZEIT IHRE WIRKUNG ZULASSEN.
Die Farben dort sind lebendig, strahlend, manchmal leuchtend.
Es transportiert rohe Emotionen, lenkt den Blick und lässt Energie fließen.
Es ist Atem, Puls, innere Bewegung. Malen wird so zu einem Akt der Widerstandsfähigkeit: Es verbindet den Menschen mit dem Lebendigen, die Gegenwart mit antiken Mythen, das Reale mit dem Imaginären.
In einer zersplitterten Welt eröffnet Sylvaine Merlets Gemälde einen Raum der Resonanz, der Kontemplation und des Träumens, in dem jeder einen vergessenen Teil von sich selbst wiederentdecken kann.
Teilnahme an rund 60 Ausstellungen – Auszeichnungen: 9 Preise (darunter 5 Publikumspreise), ob hypnotisch oder fesselnd
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