Bronzeskulpturen
Der Künstler erkundet neue Texturen, kühlere und dunklere Farben, viel stärkere Kontraste und eine dichtere grafische Palette.
Im Jahr 2002 ließ sich Joël Mbaïd in Frankreich, seinem Wahlheimatland, nieder und setzte seine Auseinandersetzung mit den warmen Farben Afrikas in seiner Kunst fort. Er stellt regelmäßig in Galerien und auf Kunstveranstaltungen in Frankreich und international aus, insbesondere in Neu Isenburg und Nuevo Bastán. Die COVID-19-Pandemie markierte jedoch einen Wendepunkt in seiner Karriere. Sie zwang ihn, sich von Ausstellungen zurückzuziehen und neue künstlerische Ansätze zu entwickeln. Er entdeckte Polystyrol wieder und beschäftigte sich intensiv damit. Der Künstler erforschte neue Texturen, kühlere und dunklere Farben, stärkere Kontraste und eine dichtere Farbpalette und verlieh seinem Werk so eine neue Dimension.
Sein Werk entwickelt sich stetig weiter, und so wird sein Atelier zu einem intimen, dynamischen Raum, in dem seine malerische und skulpturale Fantasie in der kleinen Stadt Veauche im Département Loire in Frankreich geboren wird und Gestalt annimmt.
Obwohl er nie eine Kunsthochschule besucht hat, bezeichnet sich Joël Mbaïd nicht als Autodidakt, sondern als versierten Maler-Bildhauer und Kunstforscher.
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