Frankreich
• 1965
David Géry erforscht die Tiefen der Dunkelheit, um ihr verborgenes Licht zu enthüllen und den Betrachter zu einem sinnlichen Erlebnis einzuladen, in dem Mysterium und Wahrnehmung ständig neu erfunden werden.
Biografie
Seine Bilder sind ganz schwarz und reliefiert. David Géry setzt seine Erforschung von Schwarz fort, der einzigartigen Farbe, mit der es seiner Meinung nach möglich ist, die Wahrheiten und Geheimnisse unserer Welt in ihrer Darstellung wahrzunehmen. Er erfindet eine interaktive Beziehung zwischen dem Besucher und dem Gemälde, die sich je nach Position seines Besuchers, Intensität und Richtung des Lichts immer als unterschiedlich herausstellt. David Géry taucht uns hier in das Königreich der Nacht ein, in eine Welt, die heimlich auf Licht wartet. David Géry ist auch Theaterregisseur. Das Publikum konnte seine Shows auf vielen Bühnen sehen. Er zeichnete sich insbesondere durch seine schöne Adaption von Bartleby von Herman Melville am Théâtre de la Tempête sowie durch die von La Commune d'Aubervilliers, Rêve d'automne von Jon Fosse am L'Athénée-Théâtre Louis Jouvet oder kürzlich durch die Adaption aus von Ray Bradburys Roman Fahrenheit 451.
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