Bronzeskulpturen
Gabriele Coccia, geboren 1965 in Ascoli Piceno, Künstlerin der internationalen Chiara-Familie
Gabriele Coccia, geboren 1965 in Ascoli Piceno.
Coccias Werke zeichnen sich durch eine ergreifende Poetik aus, die den Betrachter durch fesselnde Farben und eine tiefgründige Auseinandersetzung mit dem Material fesselt.
Seine Leinwände, scheinbar ästhetische Fallen, verbergen unter ihrer Oberfläche eine emotionale und materielle Komplexität, wo Narben und Kratzer Geschichten von Wunden und Wiedergeburt erzählen.
Gabriele kombiniert Malerei, Skulptur und Arte Povera in einer überraschenden Ausgewogenheit und schafft Werke, die technisch dicht und dennoch minimalistisch sind.
Seine künstlerische Vision, beeinflusst von Meistern wie Burri, Beuys und Vedova, zeichnet sich durch ihren frischen und instinktiven Ansatz aus, der Vergangenheit und Gegenwart in einem fortlaufenden Dialog vereint.
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