Bronzeskulpturen
Licht, Stille und das Gefühl der schwedischen Westküste, eingefangen in Aquarell.
Kalle Nilsson (geb. in Göteborg) griff 2019 zum ersten Mal zum Pinsel, fasziniert von der Aquarellmalerei, wie schon sein Vater vor ihm. Was als Ausgleich zu seinem anspruchsvollen Beruf als Schulleiter begann, entwickelte sich zu etwas viel Ernsterem. Innerhalb weniger Jahre hatte er es vom privaten Experimentieren zu ausverkauften Einzelausstellungen in der Galleri Scandinavia in Göteborg und Marstrand gebracht.
Sein Motiv ist oft Bohuslän, die felsige Inselgruppe an der schwedischen Westküste, wo er jeden Sommer seines Lebens verbracht hat. Klippen, offenes Wasser, Nebel, das besondere Abendlicht, das harte Schatten weich werden lässt. Nilsson arbeitet in Schichten und erzeugt Tiefe durch extreme Hell-Dunkel-Kontraste, indem er Wasser und Pigmenten auf dem Papier ihre eigene Wirkung verleiht. Die Ergebnisse strahlen eine Stille aus, die zugleich ortsspezifisch und universell wirkt.
Wird von der Galleri Scandinavia vertreten, seit die Galerie ihn als neue Stimme in der zeitgenössischen schwedischen Aquarellmalerei vorgestellt hat.
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