Bronzeskulpturen
Der ukrainische Maler Oleksii Aleksandrov, der seit Kriegsbeginn als Flüchtling in Frankreich lebt, bezeichnet sich selbst als „Künstler ohne Nation, ohne Stil, ohne Schule“.
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Der ukrainische Maler Oleksii Aleksandrov, seit Kriegsbeginn Flüchtling in Frankreich, bezeichnet sich selbst als „Künstler ohne Nation, ohne Stil, ohne Schule“. Fernab von Familie und gewohnter Umgebung verfolgt er unbeirrt einen malerischen Ansatz, den er als seine Daseinsberechtigung betrachtet. Sein Werk, geprägt von Bruch und Exil, vermittelt die Vision einer Welt in Trümmern, ohne jemals zu verführen: Er konfrontiert, enthüllt und klagt an.
Teilnahme an mehreren Gruppenausstellungen und Kunstveranstaltungen, darunter:
Oleksii Aleksandrovs Werk entsteht durch die Gegenüberstellung von Pinselstrichen, die regelrechte Mosaikleinwände bilden – rahmenlos und von Brüchen durchzogen. Diese bewusste Fragmentierung erzeugt eine einzigartige Ausdruckskraft: eine intensive, chaotische und zugleich aufrichtige Schönheit, die gewalttätig und mystisch zugleich ist.
Seine Einflüsse stammen aus folgenden Quellen:
Es steht in der Tradition von Otto Dix und Käthe Kollwitz: ein Gemälde des Zeugnisses und der Anklage, das eine selbstgefällige Ästhetik ablehnt, um die unverblümte Wahrheit zu enthüllen.
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