Bronzeskulpturen
Die figurativen Gemälde von Justin Liam O'Brien zeigen soziale Interaktionen, die körperliche Berührungen betonen, aber Gefühle von Einsamkeit und Langeweile hervorrufen. Er stellt seine meist männlichen Motive als weichkantige Figuren in sorgfältig gefertigten Tableaus dar, die seinen technischen Hintergrund in digitaler Kunst und 3D-Animation widerspiegeln.
O'Brien hat ausgiebig in New York City ausgestellt, und seine Werke spiegeln ein weit verbreitetes Gefühl der sozialen Isolation in der Stadt und auf der ganzen Welt wider. Während O'Brien auf seine persönlichen Erfahrungen als queerer Tausendjähriger zurückgreift, der in einem Zeitalter beispielloser Angst lebt, sind die Erzählungen, die er darstellt, universell nachvollziehbar. Jeder ruhige Moment, voller Anspannung und Pathos, spricht verinnerlichte Gefühle von Unzulänglichkeit, Selbstzweifeln und Ohnmacht an.
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