Bronzeskulpturen
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William Coda Parker Jr. (1922–2009) | US-amerikanischer Meister der postkubistischen Abstraktion
William Coda Parker Jr., geboren am 2. März 1922 in Josephine (Texas), war ein bedeutender US-amerikanischer Maler der abstrakten Strömung. Er studierte an der Fine Art School in San Francisco bei Fred Hocks und später in New York bei Hans Hofmann. 1951 zog er mit einem Stipendium der US-Regierung nach Paris, um bei Fernand Léger zu lernen.
Als erster Amerikaner, der 1954 in die Galerie Kaganovitch in Paris eingeladen wurde, nahm er an den Salons de l'École de Paris (1953–1956) teil und stellte in Amsterdam, Moskau, New York und London aus. Seine Werke sind in bedeutenden Sammlungen wie dem Musée d'Art Moderne de Paris, dem Stedelijk Museum in Amsterdam und dem Whitney Museum in New York vertreten.
Beeinflusst von Cézanne, Léger, Braque und Picasso, entwickelte Parker eine postkubistische abstrakte Malerei, die von geometrischen Formen und warmen Farben geprägt ist. Er erhielt 1953 den Bührle-Preis. Sein Werk bleibt ein emblematisches Bindeglied zwischen der amerikanischen und europäischen Abstraktion des 20. Jahrhunderts.
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