Bronzeskulpturen
Von seinen frühen abstrakten Werken bis hin zu seinen jüngeren figurativen Arbeiten eint Bill Jacklins Gemälde und Druckgrafiken die präzise Wiedergabe der visuellen Effekte von Licht, Schatten und Bewegung. Jacklin wurde 1989 in die Royal Academy of Arts aufgenommen und 1991 in deren Lenkungsausschuss gewählt. Nach seiner Ausbildung in Grafikdesign an der Walthamstow School of Art Anfang der 1960er-Jahre arbeitete er in London, bevor er nach Walthamstow zurückkehrte, um Malerei zu studieren und sich später am Royal College of Art einzuschreiben. Zu Beginn seiner Karriere malte Jacklin abstrakt, doch Mitte der 1970er-Jahre wandte er sich der Figuration zu, um Bewegung einzufangen. 1985 zog Jacklin nach New York. Inspiriert von der hektischen Energie der Stadt, schilderte er pulsierende Szenen, darunter Menschenmassen von Pendlern, die durch die Grand Central Station strömten, Parkbesucher, die sich unter den Kirschbäumen des Central Parks versammelten, und dick eingepackte Gestalten, die über den schneebedeckten Times Square eilten.
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