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Werke

170 000. Dies ist die Anzahl der zeitgenössischen Kunstwerke, die heute bei Artsper präsentiert werden. Jeden Tag kommen neue Galerien aus Paris und Europa, aber auch aus der ganzen Welt auf uns zu, damit wir ihre Künstler (Maler, Zeichner, Bildhauer, Kunstfotografen) präsentieren.

Der Oberbegriff „zeitgenössische Kunst” bezieht sich auf alle Werke, die in der jüngsten Zeit, d. h. zwischen dem Ende des 20. und dem Beginn des 21. Jahrhunderts entstanden sind. Allerdings gibt es nicht nur eine einzige Form zeitgenössischer Kunst. Diese kann so viele Formen umfassen, wie es Künstler gibt, wenn nicht sogar mehr. Zeitgenössische Kunst berücksichtigt zwar Individualität und kulturelle Besonderheiten, lässt sich aber im weltweiten Maßstab inspirieren – in einer globalisierten und sich ständig bewegenden Gesellschaft. Die verwendeten Materialien, die Schaffensprozesse und die behandelten Themen spiegeln oft diese Verflechtung wider und stellen die etablierte künstlerische Ordnung stets aufs Neue infrage.

Moderne Kunst und zeitgenössische Kunst werden oft verwechselt. Dabei gibt es viele Unterschiede, unter anderem die Idee, dass zeitgenössische Kunst eher konzeptionell ist und die kreative Idee über das verwendete Medium stellt.

Nichtsdestotrotz kann die Unterscheidung zwischen diesen beiden Strömungen rein zeitlich sein. Jedes Kunstwerk, das nach 1945 entstanden ist, wird als zeitgenössisch bezeichnet. Die Pop Art ist eine der ersten künstlerischen Bewegungen, die aus der zeitgenössischen Kunst an sich hervorgegangen ist. Pop Art ist das Werk einer ganzen Generation, die im Wirbelwind der Konsumgesellschaft gefangen ist. Sie nutzt die neuen Technologien und sehr lebhafte Farben, um (manchmal mit Ironie) unsere sich wandelnde globalisierte Welt darzustellen. Die Vorreiter dieser bildlichen Technik sind natürlich Roy Lichtenstein und Andy Warhol, die auf ihren modernen Gemälden Ikonen ihrer Zeit wie z. B. Marilyn Monroe oder Elisabeth Taylor darstellen.

Inspiriert von den revolutionären Überlegungen der großen Meister des Surrealismus (Dalí oder Magritte), des Kubismus (Picasso) und des Dadaismus (Marcel Duchamp), trieben die Künstler ab den 50er- und 60er-Jahren das Nachdenken über die Abstraktion noch weiter voran. So entstanden der Minimalismus und die Konzeptkunst. Die großen Namen dieser Bewegung, die im Kontrast zu den abstrakten Expressionisten (Mark Rothko, Jackson Pollock) stand, waren Franck Stella, Sol Lewitt, Lawrence Weiner und andere.

Die Street-Art entstand in den 60er-Jahren in Philadelphia, wurde seit den 80er-Jahren populär und hält nun Einzug in Museen für moderne Kunst, in Galerien und Privatsammlungen. Gemälde, Schablonenzeichnungen, Collagen, Originalträger, Tags u. v. m.: Einige unserer Partnergalerien bieten Originale der großen Namen dieses Kunststil an, zum Beispiel Drucke von von Shepard Fairey (Obey) oder Banksy, Fotografien von JR oder Graffiti von Jef Aérosol. Man findet im Katalog auch Werke von Künstlern der aufstrebenden Kunstszene, die dieses Medium nutzen: JonOne, Blek Le Rat, Miss Tic, Death NYC und andere.
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Ich sehe dich nicht/ I don't see you, Gunter Langer

Ich sehe dich nicht/ I don't see you

Gunter Langer

Gemälde - 66 x 102 cm

2.300 €