Bronzeskulpturen
Germain Van der Steen, geboren am 7. Juli 1897 in Versailles als Germain Vandersteen Mauduit Larive und gestorben am 12. April 1985 in Garches1, ist ein französischer Maler.
Germain Van der Steen wird in England studieren und seinen Abschluss in Oxford machen.
Im Ersten Weltkrieg wurde er mobilisiert und vergast.
Nach dem Waffenstillstand wurde er Farbenhändler im Pariser Stadtteil Étoile. Er malt leidenschaftlich gern und malt nachts. Er ist Autodidakt und seine Kunst ist mit der naiven Malerei verbunden. Wir unterscheiden drei Perioden in seiner künstlerischen Laufbahn: die nichtfigurative Periode, dann die der imaginären, mit Vorhängen vielfarbigen Pflanzen und schließlich die Periode der Bestiarien, in der er hauptsächlich Katzen und Vögel darstellt. Seine Farben sind sehr hell.
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