Bronzeskulpturen
Charlotte Yonga ist eine französisch-kamerunische Fotografin, die 1985 in Paris geboren wurde.
Seine von Dramaturgie durchdrungene fotografische Herangehensweise steht in einer gewissen dokumentarischen Tradition und ist von Fragen durchzogen, die mit dem Begriff der verlagerbaren Individualität und mit Nord-Süd-Verschränkungen verbunden sind.
Die Dynamiken von Andersartigkeit und persönlichen Identitätsprozessen hinterfragend, sind die Themen, die Charlotte Yonga repräsentiert, meist „gewöhnliche“ Menschen, die in charakteristischen Kontexten eingefangen sind. In einer Alchemie, die Realismus, Stärke und Zerbrechlichkeit zusammenruft, errichtet Charlotte greifbare Körper und Persönlichkeiten, die in ihrer Komplexität eingefangen sind.
Seine Porträts werden regelmäßig in den Pressetiteln Le Monde, M le Magazine, Libération, L'Obs... veröffentlicht. Seine Arbeiten wurden in Frankreich beim Festival Circulations, bei Paris Photo, in der Galerie 31 Project und im Muséum du ausgestellt Havre, zu M.Bassy Hamburg in Deutschland, zur Casablanca Biennale in Marokko, zur Bandjoun Station in Kamerun, zum LagosPhoto Festival in Nigeria.
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