Biografie
Laurent Monfrayx malt unter dem Pseudonym Lyx urbane Mantras.
Jede Leinwand wird von maximal drei Wörtern bestimmt, die wiederholt, fragmentiert und übereinandergelegt werden, bis ein visueller Rhythmus entsteht. Diese Geste verwandelt Schrift in einen Strudel, Wiederholung in einen Puls und Sprache in rohe Energie.
Sein Werk lässt sich der zeitgenössischen urbanen Abstraktion zuordnen. Alles entspringt dem Äußeren, ist fragmentiert, vielschichtig und im Wandel begriffen und strebt einem Zentrum entgegen. Dieses Zentrum fungiert als offener Schlüssel, als Raum der Verdichtung und Intensität, in dem sich die Komposition auflöst.
An der Schnittstelle von Graffiti und urbanem Mandala erinnert seine Malerei an zeitgenössische Kalligrafie. Jedes Werk basiert auf einer kraftvollen, straffen Struktur, die den Blick fesselt und ihn zu einem Gleichgewichtspunkt führt. Die Leinwände werden zu Architekturen aus Zeichen, zu Räumen der Spannung und Konvergenz, die jedem Betrachter die Freiheit lassen, seine eigene Interpretation, sein Unbewusstes und seine Emotionen darauf zu projizieren.
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