Bronzeskulpturen
Ibrahima Dieye wurde am 22. November 1988 in einem Vorort von Dakar geboren und gehört zur jungen Generation von Malern aus der Abteilung für plastische Kunst der National School of Arts in Dakar. Er entwickelt eine einzigartige Bildpraxis, in der er seiner Fantasie durch Collagen, Zeichnungen und Gemälde mit einem sofort erkennbaren Stil freien Lauf lässt.
Er stellte 2014 für das OFF der Biennale in Dakar und Saint Louis aus, startete dann 2016 eine große Produktion und stellte im Atelier Céramique Almadies und in der Nationalgalerie aus. Er bestätigte seinen vielversprechenden Status im Jahr 2017 durch seine Anwesenheit in der Atiss Aissa Dione Galerie, in der Galerie Polysémie Marseille in der Galerie Arte, in der Galerie Valérie Delaunay in Paris oder auf der AKKA Messe in Paris.
Er beobachtet seine Umgebung und interessiert sich für das Chaos, das ihn umgibt. So entstehen aus seinen Werken mysteriöse Zeichen und hybride Tiere, die wie Fabeln seinem urbanen Alltag begegnen. Die Tierfiguren sind humanisiert und symbolisieren in den großen Gemälden von Ibrahima den Verlust von Eden und die Entfremdung unserer wilden Natur.
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