„Bound in Grace“ ist ein zeitgenössisches figurativ-abstraktes Gemälde der französischen Künstlerin Natalya Mougenot und Teil ihrer fortlaufenden Serie, die sich Frauen, Solidarität, emotionaler Verbundenheit und der beständigen Stärke menschlicher Beziehungen widmet. Diese 2022 begonnene Serie spiegelt die tiefe Besorgnis der Künstlerin über den zunehmenden Mangel an aufrichtigen, verlässlichen Beziehungen im modernen Leben wider – sowohl in der Kunst als auch im Alltag.
In dieser Komposition füllen drei gesichtslose Frauen die Leinwand mit sanfter und doch kraftvoller Präsenz. Ihre Gestalten sind in warmen Pfirsich-, Rosa-, Lehm- und Sienatönen gemalt, die durch kräftige Marineblau-Töne und Akzente in Gelb und Karmesinrot kontrastiert werden.
Es gibt keine wörtliche Berührungsgeste – und doch ist die Verbindung unverkennbar.
Die fließenden Konturen, die sich neigenden Körper und die harmonische Farbpalette erzeugen ein Gefühl von Einheit, Schutz und gemeinsamer Verletzlichkeit.
Das Ergebnis ist eine stille, intime Stärke – eine Szene, die sich weniger wie ein Porträt und mehr wie ein gemeinsamer Puls anfühlt.
„Bound in Grace“ erweitert Natalyas langjährige Auseinandersetzung mit menschlichen Beziehungen – insbesondere zwischen Frauen.
Sie betrachtet diese Bindung nicht als etwas Dekoratives oder Sentimentales, sondern als etwas Notwendiges, fast Heiliges.
Natalya erklärt: „Eine aufrichtige Bindung ist eine Form der Gnade – zart, aber stärker als alles andere.“
Sie fügt hinzu: „Im Leben wie in der Kunst ist Ehrlichkeit die Grundlage. Ohne Authentizität hat nichts Bestand.“
Sie fügt hinzu: „Wir leben umgeben von Lärm und Schein. Wahre Verbundenheit findet man in der Stille, wo wir endlich durchatmen können.“
Dieses Gemälde spiegelt ihre Überzeugung wider, dass wir in der heutigen Welt – schnelllebig, durchgestylt, fragmentiert – oft die tiefgreifenden emotionalen Anker aus den Augen verlieren, die uns nähren.
„Bound in Grace“ wird zu einer symbolischen Erinnerung daran, dass Stärke nicht einsam ist; sie wird geteilt, gehalten in den unsichtbaren Fäden zwischen den Menschen.
Natalya hat sich weit über ihre Vorbilder hinaus entwickelt. Ihr Stil ist unverkennbar ihr eigener – eine Mischung aus figurativer Andeutung und abstrakter Emotionalität, gekennzeichnet durch fließende, organische Silhouetten und
Gestische Pinselführung, die Energie und Verletzlichkeit vermittelt.
Ihre Frauen sind keine Porträts; sie sind Verkörperungen emotionaler Wahrheit, Symbole der Verbundenheit, des Vertrauens und des gemeinsamen inneren Lebens.
Das Thema menschlicher Beziehungen hat Natalya schon lange inspiriert. Sie fand dieses Thema in den Werken von Alice Neel, die psychologische Ehrlichkeit einfing, und in den Werken von Frida Kahlo, die durch Schmerz und Widerstandsfähigkeit geschmiedete Bindungen zum Ausdruck brachten.
Mit diesem Werk bietet Natalya Mougenot eine zutiefst zeitgenössische Reflexion darüber, was es bedeutet, in einer Welt, in der sich alles schnell bewegt und zunehmend oberflächlich erscheint, in Verbindung zu bleiben.
Für Natalya ist dieses Puece ihre Einladung:
langsamer werden
sich gegenseitig erkennen,
zusammenstehen,
und die Schönheit ehrlicher, anmutiger Beziehungen wiederzuentdecken.
Dieses Stück ist eine einzigartige und ausdrucksstarke Ergänzung zu Natalyas
Eine fortlaufende Reihe, die sich der modernen menschlichen Bindung widmet.
Zum Artikel:
Medium: Acryl auf schwerem, säurefreiem italienischem Fabriano-Papier, zum Schutz lackiert.
Das Bild wird ungerahmt verkauft, aber da es eine Standardgröße hat, sollte es Ihnen keine Schwierigkeiten bereiten, einen passenden Rahmen dazu zu finden.
Vorder- und Rückseite signiert.
Echtheitszertifikat inklusive
Internationaler Versand aus Frankreich: flach verpackt