Bronzeskulpturen
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Die australische Künstlerin Jessica Watts produziert fröhliche Blumenbilder mit feministischem Fokus. Ihre Sammlung von Tapeten aus den 1940er Jahren ist die Inspiration für ihre gefeierte Werkserie „Wall ower“. Die Serie ist eine Erforschung der Schönheit: insbesondere, wie sich Erscheinungen auf das innere Selbst beziehen.
Sie spielt mit Mustern und farbenfrohen Blüten, um die Stärke und Schönheit der selbstbewussten Frau zu betonen. Jedes Gemälde zeigt eine anonyme weibliche Figur, die vor einem Hintergrund aus Vintage-Tapeten steht. In den meisten Darstellungen wird die Nacktheit des Dargestellten durch Blumensträuße mit strukturierten Blüten verdeckt. Dicke Pinselstriche formen die Blütenblätter der Blumen, betonen ihre Form und lassen sie sich von der Attraktivität der gemusterten Oberflächen abheben.
Die Gemälde erkunden ein wiedergewonnenes Konzept der weiblichen Ermächtigung, indem sie die Verbindung jeder Figur mit der Natur feiern. In ähnlicher Weise versucht sie, indem sie die Figuren in Blumen hüllt, sie auf eine Weise einzufangen, die zeigt, dass es bei Schönheit mehr um das Verborgene als um das Offenbarte geht.
Jessica erhielt einen Bachelor of Design with Honours und die University Medal von der University of Technology Sydney, bevor sie eine lange Karriere als mehrfach preisgekrönte Werbeartdirektorin machte, darunter über ein Jahrzehnt in New York. Sie ist seit 2010 Vollzeitkünstlerin und arbeitet derzeit in ihrem Studio an den nördlichen Stränden von Sydney.
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