Bronzeskulpturen
Durch sein Pionierwerk macht Araquém Alcântara Fotografie zu einem kraftvollen Mittel, um Biodiversität zu feiern, Erbe zu bewahren und Wandel zu inspirieren.
Araquém Alcântara wird von Kritikern als Vorläufer der Naturfotografie in Brasilien und als einer der bedeutendsten Fotografen dieses Landes angesehen. Seit 1970 arbeitet er hauptberuflich an der Dokumentation der Natur und des brasilianischen Volkes.
Seine umfangreiche Produktion umfasst 47 Bücher zu Umweltthemen, 22 Bücher als Co-Autor, fünf internationale Auszeichnungen, 32 nationale Auszeichnungen und 75 Einzelausstellungen sowie unzählige Essays und Berichte für Zeitungen und Zeitschriften in Brasilien und im Ausland.
Als erster Fotograf, der alle Nationalparks Brasiliens dokumentiert hat, war er auch der erste brasilianische Fotograf, der jemals mit einer Sonderedition für die National Geographic Society beauftragt wurde.
Araquém ist ein starker Befürworter des brasilianischen Naturerbes, insbesondere des Amazonas-Regenwaldes und des Atlantischen Regenwaldes. Es wird auch von Kritikern als einer der Vorläufer der Naturfotografie in Brasilien als einer der wichtigsten Fotografen des Landes bezeichnet.
Seine Arbeit hat internationale Anerkennung gefunden und ist derzeit ein nationales Markenzeichen und eine Inspirationsquelle für neue Fotografen.
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