Ana Cristina Vallejo
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Ana Cristina Vallejo

Kolumbien

Biografie

Ana Cristina Vallejo ist eine interdisziplinäre Mixed-Media-Künstlerin und konzeptionelle Dokumentarfotografin aus Kolumbien und lebt in New York. Sie hat einen Hintergrund in Biologie und ist fasziniert vom Gehirn, dem menschlichen Bewusstsein und seiner Fähigkeit, sich zu erweitern und zu transformieren.

Ihre Projekte sind forschungsbasiert und experimentell. Sie laden zum Zufall und zur Zusammenarbeit ein, um in die menschliche Wahrnehmung, Erinnerung und Emotionen einzutauchen. Sie interessiert sich für marginale Räume, das, was außerhalb des Status quo angesiedelt ist und oft von der Gesellschaft ausgegrenzt und durch ein starres Stigma definiert wird.

Aufgewachsen mit einem schizophrenen Vater, in einem ängstlichen Familiensystem und in einem Land, das Krieg und Gewalt normalisiert hat, ist sie davon angezogen, wie Traumata unsere Emotionen, unsere geistige Gesundheit und unsere Beziehungen beeinflussen. Sie ist fasziniert von dem Potenzial, das Kunst und soziale Bindungen bieten, um zu heilen und zu transzendieren.

Ana absolvierte das New Media Narratives-Programm am International Center of Photography in NYC als Empfängerin des Mary Ellen Mark Memorial Scholarship und eines Director's Fellowship.

Ihre Arbeiten wurden auf Festivals und Veranstaltungsorten wie dem Photo Vogue Festival (Mailand), den Ph Museum Days (Italien), dem Currents New Media Festival (Santa Fe, Kalifornien), dem Month of Photography in Los Angeles, dem Lens Culture Emerging Talent (NY) und ausgestellt Foam (Amsterdarm), Berlin Photo Week und Lumix Festival (Deutschland). 2021 wurde sie zum Foam Talent gewählt, erhielt den Excellence in Multimedia Storytelling Award vom Centre Santa Fe und erhielt den 1. Preis des The PhMuseum Women Photographers Grant.

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