Matamoro konzentriert sich auf den Wissenschaftler in seiner Herangehensweise an die visuelle Wahrnehmung und analysiert die Intuition, Reaktionen und Reaktionen unseres Geistes, wenn wir ein Kunstwerk betrachten. In seinen Arbeiten sehen wir eine ständige Bewegung, eine zunehmende Schwingung, die die physische Barriere überschreitet, die das Materielle und das Immaterielle trennt. Matamoro verfolgt kein Konzept der endgültigen Arbeit, aber seine Stücke ebnen den Weg für andere. Er bleibt auf der unerbittlichen Suche nach Licht, einem wichtigen Punkt in Matamoros optischer Forschung. Die Arbeit entwickelt ein diffuses und durchscheinendes Licht mit einem Hauch von Transparenz. Unser Blick dringt tief in den Raum ein, ohne zurückzukehren, und verliert sich in einer Art Farbnebel, in dem Nuancen und Reflexionen entstehen. Din Matamoro materialisiert durch seine Bilder die Bilder, die wir in unseren Köpfen erzeugen. Unsere Gefühle, Gedanken, Vorstellungen und Orte, die wir in unserem Gehirn wahrnehmen, spiegeln sich in seinen Gemälden und Zeichnungen wider und bewegen sich von einer kalkulierten abstrakten Technik zur digitalen Darstellung von mentalen Bildern, die in dekontextualisierten gemeinsamen Körpern entdeckt wurden. Diese verweisen auf die Hauptessenz der Kunst.
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