Inspiriert von den Barockmeistern zeigen Ropers Acryl-auf-Leinwand-Gemälde halluzinatorische und mehrdeutige Bilder, die sich mit Vorstellungen vom Erhabenen befassen. Inmitten von Bildern wogender Wolkenformationen und voluminöser Stofffalten findet der Künstler zeitgenössische Korrelationen zwischen verschiedenen Disziplinen, von Neurowissenschaften und Quantenphysik über Hollywood-Blockbuster und Haute Couture bis hin zu japanischem Anime und Street Art. In all seinen Arbeiten verweisen auffällige Farben und gestochen scharfe Muster auf eine Jenseitigkeit und möglicherweise eine alternative Existenz, und jede bildliche „Realität“, ob erhöht oder abstrahiert, ist ebenso eine Erfindung neurologischer Prozesse wie ästhetische Phänomene.
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