Nach vier Jahren an der ECV (School of Visual Communication) beschlossen die Polen, das Unternehmen zu verlassen und sich selbstständig zu machen, um mehr Freiheit zu genießen. So konnte er sich befreien und mehr Zeit für seine eigenen Produktionen aufwenden. Seine Arbeit auf halbem Weg zwischen einem modernen Hyperrealismus und einer zeitgenössischen Fantasie verführt immer mehr Menschen und zieht das Auge der Ausstellungsgalerien auf sich. Dessen Ziel ? Verschlechterung und Umgestaltung von Ikonen der Popkultur, die allen nach Belieben bekannt sind, um unsere Vision von der Realität zu verändern. Seine Produktionen sind vollgestopft mit kleinen Details, die den Betrachter dazu zwingen, das Gemälde in zwei Phasen (zwei Geschichten) zu sehen: das erste Mal aus der Ferne, dann ein zweites Mal aus der Nähe, die "Nase auf dem Gemälde".
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