Bronzeskulpturen
Stille Porträts, die Stärke, Würde und Verletzlichkeit offenbaren.
Chris de Bode ist ein dokumentarischer Fotograf, dessen Arbeit sich überwiegend mit humanitären Themen befasst. Für seine Projekte reist er weltweit und sucht stets nach neuen Perspektiven, um komplexe Geschichten visuell zu erzählen. Der Mensch steht dabei immer im Mittelpunkt seiner Arbeit — auch dann, wenn er nicht direkt im Bild zu sehen ist. Die von ihm porträtierten Menschen und Situationen strahlen zugleich Stärke und Verletzlichkeit aus. Seine Fotografien sind eine visuelle Suche nach Verbundenheit und laden dazu ein, über stereotype Bilder hinauszublicken, mit denen wir einander allzu oft nicht gerecht werden.
Chris de Bode arbeitet im Auftrag von Hilfsorganisationen, Zeitungen und Magazinen und entwickelt darüber hinaus eigene fotografische Projekte. Er hat unter anderem für UNHCR, Aidsfonds, Save the Children, National Geographic, das Britische Rote Kreuz, Stichting Vluchteling und gearbeitet. Seine Arbeiten werden weltweit veröffentlicht und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter World Press Photo, der Zilveren Camera, der Alfred Fried Award sowie mehrere LensCulture Portrait Awards.
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