Jean Serolle
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Jean Serolle

Frankreich • 1931

Biografie

Jean Serolle malt seine Monochromien nicht, er formt sie durch die Überlagerung von Farben.

Die Materialschichten lassen sich überlagern und die Linien vervielfachen, nichts ist jemals zu viel: keine Überladung, keine Sättigung, denn immer werden Lücken frei, Fenster öffnen sich.

In seinen Gemälden ist das Wesentliche vorhanden: In den Lücken, den Vertiefungen kommen die Pigmente zum Vorschein. So winzig sie manchmal auch sein mögen, in ihnen liegt die Tiefe. Und oft entspringt ihnen das Licht.

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