Die Malerei hat sich mir vor einigen Jahren als Ausdrucksmittel aufgezwungen und mir so ermöglicht, meine Gefühle freizusetzen. Dieser Wunsch zu malen wurde daher in der Kindheit geboren und viele Jahre lang aufgrund rein materieller Eventualitäten begraben: um meinen Lebensunterhalt zu verdienen! Aber der erwachsene Geist der Schöpfung verlängert die Einweihung der Kindheit. Wir leben nicht täglich vom Zeichnen, ohne einen unauslöschlichen Eindruck davon zu hinterlassen. Die seit Jahren so lange Flut strömt heute aus. All diese Eindrücke, Emotionen, Empfindungen, die gespeichert sind, werden jetzt mit einer erstaunlichen Hervorrufung wiederhergestellt. Ich möchte sie auf einer Leinwand fixieren, in einem unwiderstehlichen Ausdrucksschub, und ich suche, grabe, während ich das Leichte ablehne. Jede gelebte Erfahrung bereichert meine Arbeit in einer faszinierenden Suche, das manchmal auferlegte mentale Bild mit einer solchen Intensität zu übersetzen, dass ein lebenswichtiges Bedürfnis entsteht, es zu transkribieren, auszudrücken. Ein verträumtes Eintauchen, das sich nicht vom Kontakt mit der Realität ernährt. Es ist ein globales und unmittelbares Gefühl, das dazu dient, immer in der sensiblen imaginativen Intimität zu bleiben. Diese Technik ist ein Ansatz, den ich als intuitiv beschreiben könnte.
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