Carine Déambrosis
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Carine Déambrosis

Frankreich • 1965

Biografie

Carine Déambrosis studierte an der Société Française de Photographie, die sie unter der Aufsicht von Jean-Yves Mérot du Barré abschloss. Sie arbeitet in ihrem Atelier in La Ruche, einem berühmten Künstler-Phalanster in Paris. Sie arbeitete mit mehreren professionellen Fotografen zusammen, bevor sie Anfang der 90er Jahre ihre Unabhängigkeit erlangte. So arbeitete sie für Architekten, produzierte viele Porträts von Künstlern, Persönlichkeiten und Anonymen. Sie hat auch Aufträge von mehreren Museen erhalten. Seit 10 Jahren arbeitet sie an der fotografischen Verklebung französischer öffentlicher Sammlungen, die von den französischen Museen (einschließlich des Louvre-Museums) aufbewahrt werden. Parallel zu ihrer beruflichen Laufbahn hat Carine Déambrosis immer eine künstlerische Tätigkeit in der Filmfotografie ausgeübt. Ihr künstlerisches Universum, geprägt von weiblicher Poesie und Romantik, basiert auf ihren Hauptthemen: Porträts, Landschaften, Stillleben. Durch jeden ihrer Drucke, den sie selbst macht, werden ihre Bilder mit einer Aura und Tiefe geschmückt. Seine Fotografien sprechen eine Sprache mit einer sehr strukturierten Komposition, manchmal geometrisch, aber das Hauptthema ist das Licht, das von Grau- und Schwarztönen störender Tiefe sublimiert wird. Es ist dieses Licht, das Carine Déambrosis in all ihren Serien verfolgt - Paris, die Routen, die Porträts ... -, das das Hauptthema ihrer Fotografie bleibt. Seine künstlerischen Fotografien haben ihm sowohl bei seinen Kollegen als auch in der Öffentlichkeit viele Anerkennungen eingebracht. Ihre Bilder waren somit Preisträger des FNAC-Effektwettbewerbs, der für den Niepce-Preis ausgewählt wurde, der junge Fotografen belohnt. Die künstlerischen Fotografien von Carine Déambrosis sind in privateren und institutionelleren Sammlungen vertreten. Carine Déambrosis hat an verschiedenen Einzel- und Gruppenausstellungen in Frankreich und im Ausland teilgenommen.
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